„Region als Werkstatt“ wird durchgeführt vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung und von den drei Verbundpartnern „Institut für regenerative Baukultur und resilienten Lebensstil gGmbH)„, der „Stiftung Reepsholt für Naturschutz und umweltgerechte Ressourcennutzung“ und dem „Blühende Landschaften e.V.„.

Im Bild, von links nach rechts:
Simon Julia Senft, Thünen-Institut – Bjarne Riesbeck und Clemens Krüger von der Stiftung Reepsholt – Franziska Schories, Thünen-Institut – Ralf Koch, Stiftung Reepsholt – Ralf Müller, Institut für regenerative Baukultur – Lisa Noel vom Thünen-Institut – Michael Würfel, Blühende Landschaften e.V.. Nicht im Bild: Natalie Sennes vom Institut für regenerative Baukultur.
Nach der Förderzusage haben wir im März 2026 begonnen, als Bestandsaufnahme Interviews mit Handwerkenden, Betrieben und Bildungsträgern des Handwerks zu führen mit der zentralen Frage, wie das traditionelle Handwerk von den vielfältigen Erfahrungen profitieren kann, die wir seit vielen Jahren auf oft alternativen Wegen an unseren sehr verschiedenen „Experimentierorten“ gemacht haben. Neben tatsächlichen technischen Innovationen wie dem Recycling von Baustoffen, dem Bauen mit Stroh oder den Bemühungen, Nährstoffkreisläufe zu schließen wurde oft die ganz andere Art angesprochen, in der an unseren Orten zusammengearbeitet wird – weniger Konkurrenz, mehr Offenheit für Ausprobieren, eine ganz andere Kultur der Nachhaltigkeit.
Das „Praxisjahr“, das mit dieser Website beworben wird, wird 12 Menschen eine einmalige Chance bieten, selbst Einblick in diese andere Art des Arbeitens zu gewinnen und uns dabei helfen, diese Erkenntnisse in die Entwicklung des Handswerks einfließen zu lassen. Damit Handwerk auch in Zukunft verlässlicher Partner für regionale Entwicklung und Resilienz sein kann.
